Lernen neu entdecken – Wissen, das bleibt.

Willkommen auf unserer Plattform! Hier dreht sich alles um Yoga – speziell für Athletinnen und Athleten. Unsere Kurse sind nicht nur zugänglich, sondern auch darauf ausgelegt, echte Fortschritte spürbar zu machen. Klingt gut, oder? Es geht uns darum, dir effektive Werkzeuge an die Hand zu geben, die du direkt in dein Training einbauen kannst. Und keine Sorge, wir nehmen dich Schritt für Schritt mit. Du wirst sehen: Kleine Veränderungen können einen riesigen Unterschied machen. Lass uns loslegen!

Bestwave Nextech
Stelle Frage

Starke Körper, ruhige Köpfe – Dein Yogaweg

Unsere Herangehensweise an Yoga für Athleten bei Bestwave Nextech ist so etwas wie ein lebendiges Experiment – ein Prozess, der sich ständig weiterentwickelt, basierend auf den Erfahrungen der Teilnehmer und den Anforderungen, die die Branche an uns stellt. Es geht dabei nicht nur um das Erwerben von Wissen, sondern darum, Fähigkeiten schrittweise aufzubauen. Ein gutes Beispiel: Wenn ein Athlet lernt, seine Atmung mit Bewegungsabläufen zu synchronisieren, wird das nicht einfach durch eine Anweisung des Trainers gelöst. Stattdessen entsteht eine Art Dialog zwischen dem, was der Trainer anbietet, und dem, was der Teilnehmer selbst entdeckt. Diese Momente der Eigenständigkeit, die oft ganz plötzlich auftauchen, sind fast wie kleine Durchbrüche. Aber – und das ist wichtig – sie passieren nicht immer sofort. Es braucht Zeit, Wiederholung und manchmal auch das Scheitern, um wirklich voranzukommen. Ein besonders interessanter Aspekt ist, wie wir Fortschritt überhaupt begreifen. Es sind nicht immer die offensichtlich messbaren Dinge wie Flexibilität oder Kraft, die anzeigen, dass jemand wächst. Oft sind es subtile Zeichen: eine ruhigere Haltung in schwierigen Positionen, die Fähigkeit, auf die eigene Müdigkeit zu hören, oder einfach ein klareres Verständnis dafür, wie der eigene Körper funktioniert. Diese Indikatoren für wachsende Meisterschaft sind manchmal schwer zu greifen – und ehrlich gesagt, sie sind auch nicht bei jedem gleich. Das macht es für uns als Instruktoren spannend, aber auch herausfordernd. Wir passen unsere Ansätze oft an, manchmal sogar spontan während einer Einheit, wenn wir merken, dass ein bestimmter Weg für jemanden nicht funktioniert. Und ehrlich gesagt, das ist nicht immer einfach. Aber genau darin liegt die Stärke unseres Ansatzes: Wir sind bereit, zuzuhören, zu beobachten und zu ändern. Der Name „health“, den wir für unser Programm gewählt haben, ist kein Zufall. Es geht uns darum, verschiedene Elemente, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zusammenpassen, zu einem umfassenderen Verständnis zu verbinden. Ein Beispiel dafür ist die Balance zwischen Stabilität und Mobilität – zwei Dinge, die oft als Gegensätze betrachtet werden, aber in der Praxis Hand in Hand gehen müssen. Ein Athlet, der das einmal verstanden hat, wird oft sagen, dass sich seine gesamte Perspektive verändert hat, nicht nur auf Yoga, sondern auch auf sein Training insgesamt. Aber – und das ist der Punkt, den wir immer wieder betonen – solche Einsichten kommen nicht über Nacht. Sie wachsen. Und sie wachsen durch eine Mischung aus Anleitung, eigener Erfahrung und, ja, auch ein bisschen Geduld.

Innovatives Lehrkonzept im Kurs

  • Förderung von Fähigkeiten zur digitalen Trendanalyse und -prognose.

  • Stärkung des Selbstbewusstseins durch regelmäßige Interaktion.

  • Förderung von kritischem Denken und digitaler Medienliteracy.

  • Erhöhte Sensibilität für die Bedeutung von Diversität in der Arbeitswelt.

Rückmeldungen und Befürwortung

  • Lucas

  • Helge

    Sechs Konzepte, ein Körper—durch Yoga fließt meine Beweglichkeit jetzt ins Spiel. Jede Haltung schärft meine Präzision.

  • Markus

    "Diese Techniken haben mir gezeigt, wie Beweglichkeit und Balance meine Leistung beim Laufen spürbar verbessern können."

  • Valentina

    Solch ein Fortschritt – Yoga hat meinem Körper Stärke geschenkt und meinem Geist Vertrauen, selbst in den schwierigsten Momenten.

  • David

    Erreicht: Mein Körper fühlt sich nach Yoga für Athleten kraftvoller und beweglicher an – ganz anders als bei anderen Trainingsmethoden!

  • Conrad

    Kein steifer Rücken mehr nach dem Training – Yoga hat mir nicht nur Beweglichkeit gebracht, sondern auch mentale Stärke.

Benedikt
Fernlehrkraft

Wenn Schüler bei Bestwave Nextech nach Yoga für Athleten suchen, landen sie oft in Benedikts ungewöhnlichem Unterricht. Er hat eine Art, Struktur mit spontaner Neugier zu mischen – ein Balanceakt, der bei ihm fast mühelos wirkt. Seine Stunden folgen einem groben Plan, aber wenn jemand eine Frage stellt oder Interesse an einer spezifischen Technik zeigt, kann sich alles ändern. „Lasst uns das ausprobieren“, sagt er dann, und plötzlich wird aus der geplanten Sequenz ein Experiment. Und ja, hin und wieder lässt er einen lockeren Spruch fallen. Einmal erzählte er, wie er während eines eigenen Trainingsversuchs fast in eine Schaufensterscheibe gefallen wäre. Die Klasse hat gelacht, aber der Punkt blieb hängen: Gleichgewicht ist nicht nur physisch. Benedikts Ansatz ist geformt von seiner Erfahrung mit Schülern aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten. Da war die ehemalige Sprinterin, die nach einer Verletzung Wege suchte, ihren Körper neu zu verstehen. Oder der Manager, der, wie Benedikt es ausdrückte, „eine Pause vom Sitzen“ brauchte. Diese Vielfalt hat ihn gelehrt, nicht in Schablonen zu denken. Seine Teilnehmer schreiben oft in ihren Bewertungen, dass sie überrascht waren – von sich selbst, von dem, was möglich ist. Und dennoch: Niemand fühlt sich zurückgelassen. Vielleicht liegt es daran, dass Benedikt selbst nicht mit fertigen Antworten arbeitet. Er stellt Fragen, die man nicht sofort beantworten kann, und lässt Raum für Zweifel. Interessant ist auch, wie er sich von anderen Disziplinen inspirieren lässt. Einmal sprach er über eine Idee, die er von einem Biomechanik-Kollegen aufgeschnappt hatte – irgendwas mit Faszien und Spannungslinien. Es klang kompliziert, aber er brachte es auf eine Weise rüber, die sogar der Hobbysportler in der letzten Reihe verstand. Sein Unterrichtsraum spiegelt das wider: Es gibt klare Linien, aber auch Ecken, in denen Chaos herrscht. Eine zerknitterte Yogamatte hier, ein halbgeöffneter Notizblock dort. Man hat das Gefühl, dass hier etwas passiert, das nicht nur Routine ist. Was ihn vielleicht am meisten auszeichnet, ist die Art, wie er das Unperfekte akzeptiert – bei sich, bei anderen. Benedikt sagt, dass man manchmal einfach eine Pause braucht. Und er meint das nicht nur physisch, sondern auch mental. Ob das jetzt ein Moment der Stille ist oder ein ehrliches Lachen über einen missglückten Versuch, spielt keine Rolle.

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